Setzen wir der Technikangst den Spieltrieb entgegen!

Bestimmt gibt es viele Frauenlesbentrans*, die Musik machen undoder die Technik auf Parties, Konzerten etc. selbst organisieren und aufbauen wollen, aber nicht wissen, wie, und dann eben die Typen fragen oder das Geplante verwerfen. Ratlosigkeit ist da, wenn es darum geht, sich mit den Einstellungen des Gitarrenverstärkers auseinanderzusetzen, mit den Funktionen eines Mischpults oder der Auswahl einer Reihe Mikrofone für ein Konzert. Woran liegt das? Und was können wir daran ändern?

Zunächst mal ist das eine Frage des Anspruchs. Es geht oft darum, der männlichen Musikszene zu zeigen, dass frau es mindestens genauso gut kann. Ist frau schlechter, wird gesagt: „Ja, das sind halt Frauen, die kriegen das halt nicht so gut hin.“ Müssen wir das überhaupt? Orientiert sich unsere Musik wirklich daran, was Männer machen? Ich denke, es geht vielmehr darum, Dinge anders zu machen als von einem Trend vorgegeben. Wir brauchen den Mut zur Lücke, nicht weil wir nicht besser sein könnten, sondern weil sich Musik nicht messen lässt. Hip Hop beispielweise ist nicht besser oder schlechter als Metal. Hip Hop ist einfach ANDERS als Metal. Und weltschmerzender Rap mit fetten Gitarrenriffs weder das eine noch das andere.

Zweitens: Das Produktionsmittel in der Musik ist nicht nur das Drumset, die Gitarre, der Synthesizer, die Stimme. Sondern auch das Mischpult, die Boxen, Effektgeräte, Mikrofone… Sachen, mit denen sich bisher von den meisten Frauen nur sehr selten auseinandergesetzt wird, obwohl das Wissen darum essentiell ist, um auch nur ein simples Konzert zu organisieren. Frauen, die Musik machen, haben sich noch nicht aller Produktionsmittel ermächtigt – insbesondere in der gitarrenlastigen Musik nicht, weil der Technikaufwand für ein Rockkonzert ungleich höher ist (und somit mehr Wissen bedingt) als beispielsweise Auflegerei mit der CD-Sammlung.

Dass die technische Sozialisation geschlechterspezifisch ist, ist nix neues. Katja Fuhrmann hat das vor einigen Tagen mal statistisch visualisiert:

Almut Klotz, ehemals Bassistin bei den Lassie Singers und Parole Trixi, bringt die Technikphobie folgendermaßen auf den Punkt1:

Ich hatte Angst vor Strom, Angst vor der Power und habe das auch nie so – begegne deinem Feind und schau ihm in die Augen – intensiviert. Ich habe bis zum Schluss Angst vor meinem Verstärker gehabt und Angst davor, wenn ich den einstecke, dass ein Feedback kommt oder so.

Hand aufs Herz, liebe Bassist_innen und Gitarrist_innen: Euch ging es doch meistens ähnlich, oder? Wie schlimm muss es dann erst sein bei Synthesizern oder Mischpulten, wo noch viel viel mehr Knöpfe zu drücken und Drehregler zu befingern sind?

Insofern kann ich Charlotte Goltermann (DJ Mutti) auch nicht ganz bei folgender Aussage zustimmen2:

Das Schöne an der House- oder Techno-Musik ist ja eigentlich, dass man da eigentlich keine Ahnung haben muss. Jeder kann mitmachen. Das ist ja das Gute.

Techo und House sind nur insofern zugänglicher, als man zwar keine klassische Musikausbildung braucht… die Technikangst aber kann eine enorme Hürde darstellen, sich überhaupt an Synthesizer, Grooveboxen, Battlemischer und Konsorten heranzuwagen.3


Wie kann damit umgegangen werden?

Relativ großen Erfolg hatten ja bereits DJ_ane-Workshops und Girl Rock Camps.

Eine dritte Möglichkeit ist Circuit Bending oder der Eigenbau von simplen Synthesizern, wie der Atari Punk Console oder batteriebetriebenen Gitarrenverstärkern. Dort lernt Mensch eine Menge über Elektronik und erhält gleichzeitig ein Gerät, mit dem Musik gemacht werden kann – sehr zu empfehlen :)

Für niederschwelliger halte ich ein Konzept, wie Kacheltisch es verfolgt hat und das sich auf Frauenlesbentrans*-Barabenden, Ladyfesten etc. nachmachen ließe: man schleppe viele Technikmodule in einen Raum, Signalerzeuger, Effektgeräte – keine Mikros oder Instrumente, die feste Rhythmen oder Töne um des Tones Willen erzeugen, sondern Kram mit vielen Knöpfen und Reglern und Schaltern dran, der idealerweise Rauschen in verschiedenen Frequenzen hervorbringt. Man baue alles auf, fange an damit Töne zu erzeugen und setze sich dann mit einem Bier in die Ecke und lauscht, was man produziert hat. Alle anderen Menschen im Raum seien angehalten, den Klang nach Belieben zu verändern.

Kacheltisch selbst beschreibt das Konzept so:

indem die oeffnung der musik durch eine konsequente integration aller betrieben wird, kann die trennung zwischen musikerin und hoererin und damit die in dieser trennung auch manifesten machtverhaeltnisse wenigstens temporaer aufgehoben und so eines der grundprobleme musikalischer entwicklung angegangen werden. dies hat indes nichts gemein mit den jams der hippiebewegung, da hier kritisch-bewusste mensch-maschine-mensch interaktionen zur herstellung eines spezifischen sozialen raumes genutzt, und nicht expressiv-kittende gefuehlsausbrueche zur projektion einer gemeinschaft verwendet werden. damit koennen indes keine sozialen veraenderungen eingeleitet werden, da diese nur konsequenz konkreter sozialer kaempfe und nicht symbolischer auseinandersetzungen sein koennen, sondern es geht viel mehr um die entwicklung eines repertoires kritischer gesten und reaktionsmodelle, in einer spezifischen form des sozialen handelns – des spiels, welches der revolution harrend versuchen muss, die warenmusik zu beschaedigen.

Es steht bei dem Konzept also die Musik im Vordergrund und die Generierung chaotischer und unreproduzierbarer Musik, oder konsequenter antikapitalistischer Musik, wenn man so will. Es können „keine sozialen Veränderungen eingeleitet werden“ durch diese Musik, wohl aber Technikängste abgebaut werden durch simples Ausprobieren. Alle Elemente der Signalerzeugung können und sollen angefasst werden, um diesen Effekt zu erreichen. Niemand kann was kaputt machen, es kann höchstens der Sound verändert werden, aber das ist ja auch Sinn der Sache. Niemand fühlt sich in seinem musikalischen Tun eingeschüchtert von Virtuosen und Griffbrettonanisten. Es ist die Unberechenbarkeit des Klangs und damit paradoxerweise gerade das Nicht-Verständnis von dem, was man da eigentlich tut, was den großen Reiz an diesem Konzept ausmacht.

Zur Nachahmung wird aufgerufen. Setzen wir der Technikangst den Spieltrieb entgegen!

  1. Wahnsinnig humorlos und wahnsinnig unsexy. Interview mit Almut Klotz, in: J. Bonz, J. Rytz, J. Springer (Hrsg.), Lass uns von der Hamburger Schule reden. Eine Kulturgeschichte aus der Sicht beteiligter Frauen. Mainz 2011, S. 36 [zurück]
  2. Du konntest alles rein tun in die Waschmaschine. Interview mit Charlotte Goltermann, in: ebd., S. 72 [zurück]
  3. Für die Untermauerung dieser These wäre sicher ertragreich gewesen: Technikphobie und Sexismus. Eine Interviewstudie zu Erfahrungen weiblicher DJs in Frankfurt am Main, in: D. Helms, T. Phleps, Thema Nr. 1. Sex und populäre Musik. Bielefeld 2011, S. 113-124. Leider habe ich das Buch weder ganz gelesen noch gerade zur Hand und in der Google-Büchervorschau fehlen Seiten. [zurück]

5 Antworten auf „Setzen wir der Technikangst den Spieltrieb entgegen!“


  1. 1 rbt 26. Januar 2012 um 21:17 Uhr

    um mal den den ersten absatz aufzugreifen … was spricht dagegen mal nen „typen“ zu fragen ?
    .
    nett fragen, sich alles zeigen lassen, nächste mal selbst machen.
    .
    man kann natürlich jedes mal das rad neu erfinden, kommunikation erspart einem aber ne menge stress und man lernt nirgends schneller als unter der anleitung von jemandem der bereits ne menge erfahrung hat.

  2. 2 Administrator 27. Januar 2012 um 1:55 Uhr

    Da gebe ich dir Recht und ich wünschte, es wäre so einfach!

    Ist es dann aber doch nicht…

    1. bei komplexeren Themen: Wenn dir mal jemand beispielsweise die Bedienung eines Mischpults erklärt, ohne dass du Grundkenntnisse in Audiotechnik, Mikrofonierung, Anschlüssen etc. hast, verstehst du doch nur Bahnhof und der Mensch müsste wirklich von Null anfangen, bis du alles halbwegs gecheckt hast. Seien wir ehrlich: Es ist als professional bequemer zu sagen „Lass mich das einfach machen“, statt sich auf das niedrige Wissensniveau anderer Leute herabzulassen und ihnen zehnmal ganz idiotensicher irgendwelche Basics zu erklären. Profi sein ist eben an Arbeitsteilung geknüpft. Die Frau, die ursprünglich mal abmischen lernen wollte, steht dann vielleicht in der Küche und macht Falafel für die Band, weil sich dafür noch keine_r gefunden hat, es aber gemacht werden muss. Und zack, haben wir das heteronormative Geschlechterverhältnis hergestellt, ohne das die Beteiligten das bewusst so wollten!

    2. Außerdem geht es mir gar nicht darum, dass es per se falsch wäre, mal zu fragen „Wie geht das?“, sondern um das ganze gesellschaftlich konstruierte „Frauen und Technik“-Klischee. Das steckt so tief in unseren Köpfen drin, dass die eine Hälfte der binären Geschlechterordnung gehemmt ist, um Hilfe zu fragen, weil sie sich damit zumindest strukturell-informationstechnisch vom Mann abhängig macht. Und die andere Hälfte zum großen Teil mackrig reagiert, wenn sie gefragt wird. Oft nichtmal bewusst, aber wahrnehmbar.

    Ich war heute auf diesem Vortrag: http://www.diy-ausstellung.de/?p=3734 und die Referentin erzählte von Frauen und Trans* in einem feministischen Hackerspace in Wien. Zunächst wurden die Räumlichkeiten des „normalen“ Hackerspaces mitbenutzt, und die Männer waren wohl sehr motiviert, zu helfen, zu helfen, zu helfen. Die Frauen und Trans* haben sich davon wohl gestört gefühlt, jedenfalls haben sie dann erst reine Frauenlesbentrans*-Abende und dann ihren eigenen Hackerspace an einem anderen Ort aufgemacht.

    Was nicht heißt dass Mann da irgendwas falsch gemacht haben muss, aber es sagt was über das Verhältnis von Frauen zu Männern aus, wenn Frauen lieber selbst etwas hinkriegen wollen, statt auf das Hilfsangebot von Männern zurückzugreifen. Vielleicht gerade im Bewusstsein der angesprochenen Mechanismen, die da greifen können.

    Letztendlich geht es auch nicht um das technische Wissen allein, sondern um das Selbstbewusstsein, das sehr vielen Frauen weniger stark ansozialisiert wurde als Männern und das hervorragend gestärkt werden kann durch die Erfahrung, es auch ohne Anleitung egal-von-wem irgendwie hinzukriegen.

  3. 3 Brutha 30. Januar 2012 um 13:16 Uhr

    Für das Konzept von Kacheltisch eignet sich neben den klassischen Instrumenten m.E. gerade ein Theremin, da es zum bespielen zwangsläufig die Auseinandersetzung mit der Technik und dem „Rumdrehen an Knöpfen“ erfordert.

    Ansonsten halte ich die Argumentation gegen das Fragen anderer Leute weil sie Männer sind für nicht stichhaltig.

    1. Wenn ich jemanden bitte etwas zu erklären und derjenige macht es stattdessen selbst, dann wurde entweder die Bitte sehr falsch formuliert oder der Falsche gefragt. Nur mit Ausprobieren werden viele Möglichkeiten eines Geräts leicht übersehen.

    Auch es gibt viele Leute, die einfach Spaß haben daran, etwas auch einsteigerkompatibel zu erklären. Im Sport nennt man solche Leute Trainer und es wäre schon seltsam, wenn junge Leute auf dem Bolzplatz meinten, den Fußball immer wieder neu erfinden zu wollen.

    2. Zählt zum Frau-Technik-Klischee auch, niemals um Rat zu fragen? Ich dachte, das mit dem niemals (nach dem Weg) fragen wäre ein Männer-Klischee.

    Strukturell-informationstechnisch – was für ein Wort – besteht doch immer eine Abhängigkeit. Z.B. in der Fahrschule – und da bin ich ehrlich gesagt dankbar, hier wenn hier eine verordnete Zwangsabhängigkeit zu einer Fahrschule besteht und Leute nicht im öffentlichen Verkehr einfach mal ausprobieren, was mit einem Auto denn so alles geht.

    Jedes neue/unbekannt technische Gerät und jede Software erfordert es doch, sich zuerst mal kundig machen zu können. Schon allein die Developer prägen doch eine Abhängigkeit, nämlich nach z.B. einer nach Gebrauchsanleitungen, Dokumentation, Man-Pages & How-Tos oder sei es ein brauchbar dokumentierter Quellcode. Oder anders gesagt, um frei von einer strukturell-informationstechnischen Abhängigkeit gegenüber einem Mann bzw. Männern zu sein, darf nichts benutzt werden, was von Männern entwickelt wurde.

  4. 4 Administrator 31. Januar 2012 um 10:29 Uhr

    um frei von einer strukturell-informationstechnischen Abhängigkeit gegenüber einem Mann bzw. Männern zu sein, darf nichts benutzt werden, was von Männern entwickelt wurde.

    Darum geht es ja nicht, sondern es geht um die Genderperformance, die hinter dem Erklären von Mann zu Frau steht (von mir aus auch umgekehrt). Ich kann von Männern lernen, unter der Voraussetzung, dass sie ihre und meine geschlechtsspezifische Sozialisation aus der Erklärung raushalten. Zum Beispiel hatte ich einen sehr coolen Gitarrenlehrer, bei dem das Geschlecht nie eine Rolle gespielt hat. Wenn mir aber so ein Typ erklärt „das ist die Gitarre, leg sie über’s Knie und spiel an ihrem Loch“, dann habe ich so ungefähr null Bock, weiter von diesem Arsch lernen zu müssen, und probiere es lieber selbst.

    Abgesehen davon weiß ich ja nicht, wenn ich mir ein Manual anschaue, ob es von einem Mann oder einem anderen Geschlecht verfasst wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass es von einem Cismann stammt, ist zugegeben sehr hoch, angesichts der geringen Frauenquote im MINT-Bereich. Mit dem Veröffentlichen ist das Manual aber Teil der Wissensallmende geworden, auf die alle Geschlechter grundsätzlich gleichermaßen Zugang haben. Hier spielen zwar auch wieder patriarchale Strukturen eine Rolle (wenn mir mein Informatiklehrer mit sexistischem Scheißdreck die Lust am Programmieren versaut hat, werde ich wahrscheinlich keine Programmiererin), aber das Manual ist trotzdem zugänglich, sollte mich 10 Jahre später trotzdem die Lust am Proggen packen.
    Na ja, ganz so demokratisch ist die Wissensallmende Internet leider nicht. Schließlich braucht man dazu einen internetfähigen Computer, den man bedienen können muss und eine technische Infrastruktur, die sowas wie Internet überhaupt anbietet. Reden wir der Einfachheit halber also vom Idealfall, dass alle Menschen diesen Luxus genießen würden. Mittlerweile ist die Benutzung von Computern und Internet ja nicht mehr einer klandestinen Szene von Phreakern mit fetten Nerdbrillen vorenthalten, die nachts mit dem Akustikkoppler auf dem Zeugnisserver ihrer Schule Spaß haben. Zumindest in den sog. „Industriestaaten“.

    Den Fahrschulvergleich finde ich wackelig, weil du mit einem Theremin keinen Schaden anrichten kannst, der einer Amokfahrt in der Einkaufsstraße (mal ganz plakativ übertrieben ;) ) gleichkommen würde. Es gibt keine „richtige“ Art, Musik zu machen, während Autofahren aus gutem Grund streng reguliert ist. Hätten alle Menschen ihre Werkzeuge immer nur so genutzt, wie andere es ihnen gezeigt haben, ohne Experimentierfreudigkeit… ob sich unsere Urahnen dann jemals von den Bäumen runtergewagt hätten? (uh, das klingt jetzt so sozialdarwinistisch, but you‘ll get the idea.)

  5. 5 Brutha 31. Januar 2012 um 13:42 Uhr

    „Wenn mir aber so ein Typ erklärt „das ist die Gitarre, leg sie über’s Knie und spiel an ihrem Loch“, dann habe ich so ungefähr null Bock, weiter von diesem Arsch lernen zu müssen, und probiere es lieber selbst.“

    Solche Menschen gibt es immer wieder. Eine Begründung, Männer nicht zu fragen ist das aber nicht. Eher eine dafür, keine Arschlöcher um Rat zu fragen – was aber wohl grundsätzlich gilt. Eine Sportlehrerin, die übergewichtige Schüler beleidigt, ist ja wegen ihres Verhaltens kein adäquater Ansprechpartner für diese Schüler – und nicht wegen ihres (Normal-)Gewichts.

    „Mittlerweile ist die Benutzung von Computern und Internet ja nicht mehr einer klandestinen Szene von Phreakern mit fetten Nerdbrillen vorenthalten, die nachts mit dem Akustikkoppler auf dem Zeugnisserver ihrer Schule Spaß haben.“

    Ironie oder ist gerade ein Glashaus im Garten der Vorurteilsfreiheit zerbrochen?

    „Hätten alle Menschen ihre Werkzeuge immer nur so genutzt, wie andere es ihnen gezeigt haben, ohne Experimentierfreudigkeit… ob sich unsere Urahnen dann jemals von den Bäumen runtergewagt hätten?“

    Nein. Aber genausowenig würden wir heute vor Rechnern sitzen, wenn jede Generation es hätte neu entdecken müssen, von den Bäumen zu steigen, anstatt von anderen zu lernen. Oder etwas naheliegender, falls die Erkenntnisse von Konrad Zuse, Eckert & Mauchly usw. usf. ein jedesmal auf’s Neue durch Experimente mit dem Elektronikbaukasten gewonnen werden müssten.

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